SICHERHEIT & DATENVERARBEITUNG · STAND 13. OKTOBER 2026

Vertrauen beginnt damit,
zu wissen, was passiert.

Sie geben eigene Geschäftsdaten frei, damit daraus Übersicht und nächste Schritte entstehen. Wir erklären, wie der Business-Arbeitsbereich diese Daten verarbeitet, welche Grenzen gelten und wo weitere Schutzmaßnahmen noch ausstehen.

Ihre DatenIhre FreigabeIhr KontoKontobindungEigene Auswahl
Nur ein Erklärbeispiel. Keine tatsächliche Datenfreigabe.
Geprüfte technische Schutzmaßnahmen. Keine absolute Sicherheitsgarantie.
Die Maßnahmen auf dieser Seite sind Teil des aktuellen Business-Arbeitsbereichs. Es gibt noch keine unabhängige Sicherheitszertifizierung oder einen externen Penetrationstest. Business läuft als separater Dienst mit eigener Datenbank und eigenen Zugangsdaten; der VPS wird derzeit noch mit Personal geteilt.

Sie können ohne Plattform beginnen.

Eine externe Anbindung ist freiwillig. Ein eigenes E-Mail-Konto für die Registrierung genügt. Nach Bestätigung Ihrer Adresse können Sie interne Aufgaben, eigene Vertragsangaben, Fristen und unterstützte Dateien verwenden. Eine Shop-, Kassen- oder Maklerverbindung wird erst nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe und mit geeigneten Leserechten eingerichtet. Outlook-Mail und Microsoft-Kalender besitzen eine eigene Business-Verbindung. Gmail und Google-Kalender sind derzeit auf freigegebene Google-Testkonten begrenzt.

Wie wird der Zugang geschützt?

Ihr eigener Business-Zugang

Passwörter werden mit scrypt und individuellem Salt gehasht. Sitzungen verwenden geschützte HttpOnly-Cookies über HTTPS. E-Mail-Bestätigung, begrenzte Anmeldeversuche, Herkunftsprüfung und CSRF-Schutz ergänzen den Zugang.

Kontogebundene Daten

Die Anwendung ordnet Daten, Dateien, Aufgaben und Dokumente dem eigenen Business-Konto zu. API-Zugriffe prüfen Sitzung, Freigabe und Konto. Business-Datenbank und Schlüssel sind vom Personal-Angebot getrennt.

Begrenzte Berechtigungen

Vorbereitete Anbieteradapter beginnen mit Lesen. Shop-, Kassen- und Immobilienadapter bleiben lesend. In den getrennten Mail-/Kalenderansichten können Sie eine Nachricht oder einen Termin vorbereiten und nach konkreter Vorschau ausdrücklich bestätigen. Interne Aufgaben und ausdrücklich vorbereitete Aktionen werden im eigenen Arbeitsplatz bestätigt.

Wie werden hochgeladene Dateien geprüft?

Ein Upload wird nur nach Anmeldung, E-Mail-Bestätigung und Freigabe verarbeitet. Dateiendung, Inhalt, Dateigröße, Konto-Kontingent und Formatgrenzen werden geprüft. Die Verarbeitung ist in Zeit, Arbeitsspeicher, Ausgabe und Parallelität begrenzt.

Einordnung: Diese Prüfungen sind kein vollständiger Virenscan. Ein zusätzlicher Malware-Scanner ist noch nicht angebunden. Eine unerkannte Schwachstelle kann trotz Schutzmaßnahmen ein Risiko darstellen. Fehlerhafte fachliche Angaben können nicht pauschal als falsch erkannt werden; Sie prüfen die gelesenen Werte vor der Übernahme.

Verschlüsselung und Administratorzugriff – ehrlich erklärt.

HTTPS schützt die Übertragung. Anbieterzugangsdaten, Dokumentinhalte, Firmenprüfangaben, die Nutzdaten der Gästeentwürfe sowie weitere sensible Nutzdaten werden feldweise mit AES-256-GCM verschlüsselt. Kontodaten, Gesprächsinhalte, Aufgaben-/Eintragstitel und bestimmte Übersichtsmetadaten liegen innerhalb der geschützten Datenbank, sind aber nicht sämtlich zusätzlich feldverschlüsselt. Es handelt sich nicht um Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Der Business-Dienst benötigt Zugriff auf seinen Schlüssel, um Ihre freigegebenen Daten zu verarbeiten.

Der normale Supportzugang öffnet keine Kunden-Dashboards oder Gespräche automatisch. Sie können in einem eigenen Supportticket bis zu 20 ausgewählte Gesprächsnachrichten für einen oder sieben Tage ausdrücklich freigeben. Sie sehen die Ausschnitte vorher und können die Freigabe jederzeit widerrufen. Neue Nachrichten und Anhänge werden nicht automatisch hinzugefügt; Freigaben werden nicht aus Sicherungen wiederhergestellt. Technische Administratoren mit ausreichenden Serverrechten können auf Datenbank und Schlüssel zugreifen und damit Inhalte entschlüsseln. Erforderliche technische oder gesetzliche Zugriffe sind gesondert zu beurteilen.

Gäste- und Check-in-Vorbereitung für Unterkünfte

Im eigenen Gäste-Bereich erfassen Sie gemeinsame Kernangaben manuell. Bis zu 25 Gästeentwürfe lassen sich kontogebunden speichern, intern prüfen, exportieren und löschen. Die Vorbereitung ist noch unvollständig und liefert keinen amtlichen Meldeschein oder ein Behördenformat. Ausweisfotos, OCR und Behördenübermittlung sind nicht aktiv.

Die Nutzdaten der Gästeentwürfe werden im aktiven Datenbestand mit AES-256-GCM verschlüsselt gespeichert. Der Dienst kann sie für die von Ihnen freigegebenen Funktionen entschlüsseln. Technische Administratoren mit ausreichenden Serverrechten können auf Datenbank und Schlüssel zugreifen; erforderlicher, genehmigter Zugriff für Betrieb oder Support ist damit technisch möglich. Auch Gästeentwürfe sind nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt.

Die feste Entwurfsfrist beträgt 30 Tage ab Erstellung; Bearbeiten verlängert sie nicht. Danach werden die Entwürfe im aktiven Datenbestand bereinigt. Diese Frist ist keine gesetzliche Registeraufbewahrung. Sie erfüllen die vorgeschriebenen Melde- und Aufbewahrungspflichten im jeweiligen Landesverfahren. Verschlüsselte historische Sicherungen können die Daten länger enthalten; eine aktive Löschung entfernt sie dort nicht sofort.

Länderregeln unterscheiden sich: Kroatien und Spanien erlauben keine routinemäßige Ausweiskopie für diesen Meldezweck. Ungarn sieht Dokumentlesung im VIZA-Verfahren vor, verbietet aber die Speicherung der gelesenen Dokumentbilder. Unsere manuelle Vorbereitung ersetzt diese Landesverfahren nicht.

Für einen späteren Ausbau müssen Booking-/PMS-Zugriff, behördliche Meldeberechtigung und Datenverarbeitungsauftrag getrennt geklärt werden. Bei eTurista in Serbien ist der offizielle REST-Weg bestätigt; unsere technische Anfrage wurde am 8. Oktober 2026 vom Mailserver zur Zustellung angenommen. Freigabe, Feldschema und Tests stehen aus. Eine Behördenanbindung ist noch nicht aktiv.

Ihr Erfolg ist das Ziel. Ihre Daten sind kein Handelsgut.

Wir verarbeiten Ihre freigegebenen Daten für Ihren Business-Arbeitsplatz. Wir verkaufen sie nicht und verwenden sie nicht für fremde Werbezwecke. Technisch notwendige Dienstleister sind transparent einzuordnen; ein pauschales Versprechen, dass niemals ein Dienstleister Daten verarbeitet, wäre unzutreffend.

Firmenprüfung für VI Consulting

VI Consulting verlangt eine bestätigte Konto-E-Mail und eine manuelle Firmenfreigabe. Sie geben Firmenname, Geschäftsanschrift, verantwortliche Person und Kontakt-E-Mail an und bestätigen Ihre Vertretungsberechtigung. Registerangaben sind ergänzend möglich; auch Einzelunternehmen ohne Registereintrag können geprüft werden. Ausweisfotos werden in diesem Ablauf nicht verlangt. Die Prüfung reduziert Unsicherheit, ist aber keine Identitäts-, Vertretungs- oder Betrugsgarantie.

Firmenangaben werden kontogebunden und verschlüsselt gespeichert. Die eigene Betreiberverwaltung zeigt nur hierfür eingereichte Angaben zur Prüfung; sie öffnet keine Kundenchats oder hochgeladenen Unterlagen. Betreiberrollen werden serverseitig vergeben. Der Zugang verlangt Passwort und E-Mail-Code sowie eine zeitlich begrenzte Verwaltungsfreigabe.

Wer erhält Daten – und was passiert mit KI?

Ihre Unternehmensdaten werden nicht verkauft. Das Hosting und die Zustellung von Kontomails benötigen technische Dienstleister. Bei einer von Ihnen freigegebenen Anbieteranbindung wird der jeweilige Dienst gezielt zum Lesen Ihrer freigegebenen Daten angesprochen. Die Originaldateien werden nicht an öffentliche Malware-Prüfdienste weitergeleitet.

Lokale Datenprüfungen und Marketingchecklisten bleiben im Business-Dienst. Zusätzlich ist eine OpenAI-Anbindung eingerichtet; der eigene Arbeitsplatz zeigt, ob sie für Ihr Konto tatsächlich verfügbar ist. Eine grundlegende KI-Textanfrage setzt eine bestätigte E-Mail, einen aktiven Business-Zugang und Ihre ausdrückliche Zustimmung für diese einzelne Nachricht voraus. Die zusätzliche manuelle Firmenfreigabe gilt für VI Consulting. Ohne diese Zustimmung findet kein Modellaufruf statt.

Bei einer freigegebenen KI-Anfrage erhält OpenAI die aktuelle Nachricht und einen begrenzten Überblick normalisierter eigener Betriebsdaten. Es werden höchstens 20 Datensatzbeispiele übertragen. Wenn Sie Gesprächskontext freigeben, kommen höchstens sechs gekürzte Ausschnitte früherer eigener KI-Anfragen und Antworten sowie bis zu drei Titel bereits bestätigter KI-Aktionen hinzu. Lokale Datei-/Vertragsanalysen, Rohdateien, Vertragstexte, private Postfachnachrichten, Gast-/Ausweisdaten und Zugangsschlüssel werden nicht als Quellenkontext übermittelt. Bitte geben Sie solche Inhalte auch nicht in Ihre KI-Nachricht ein.

Die KI kann interne Aufgaben, E-Mail-Entwürfe und private Kalendereinträge zur Prüfung vorbereiten. Eine Mail- oder Kalenderverbindung muss dafür separat freigegeben sein. Erst wenn Sie die konkrete vollständige Vorschau im Business-Arbeitsbereich bestätigen, führt der Dienst genau diese unterstützte Aktion aus. Die KI versendet keine Nachricht und verändert keinen Kalender automatisch; Empfänger dürfen nicht erfunden werden. Shop-, Immobilien- und Behördenänderungen werden durch diese Funktionen nicht freigeschaltet.

Wir verwenden die OpenAI Responses API mit store:false. Dies verhindert keine sämtlichen Anbieterprotokolle: OpenAI kann standardmäßig Inhaltsdaten zur Missbrauchsüberwachung bis zu 30 Tage speichern; gesetzliche oder sicherheitsbedingte Ausnahmen sind möglich. Laut OpenAI werden API-Daten ohne ausdrückliches Opt-in nicht zum Modelltraining verwendet. Eine ausschließliche Verarbeitung in der EU oder vollständig speicherfreie Verarbeitung wird nicht zugesagt. Weitere Einzelheiten nennt die OpenAI-Dokumentation zur Datenverarbeitung. Eine KI-Anweisung in einer Datei schaltet weder einen Zugang noch eine zusätzliche Aktion frei.

Was können Sie kontrollieren?

Sie wählen die Quelle und die unterstützten eigenen Dateien. Die Plattform zeigt Umfang und Grenzen des jeweiligen Lesezugangs. Sie können gespeicherte eigene Inhalte und Aufgaben im vorgesehenen Bereich bearbeiten oder löschen und Ihre Business-Daten exportieren. Ein Widerruf von Anbieterrechten kann zusätzlich direkt beim jeweiligen Anbieter nötig sein. Verschlüsselte Sicherungen dienen der Wiederherstellung; eine Löschung im aktiven Datenbestand entfernt nicht sofort jede historische Sicherung.

Wie ist der Server getrennt?

Der Business-Dienst besitzt eine eigene Datenbank, einen eigenen Schlüssel, einen eigenen Betriebssystem-Benutzer und begrenzte Schreibrechte. Er läuft ohne Administratorrechte. Dienstgrenzen, Speicher- und CPU-Limits sowie begrenzte Anfragen reduzieren das Risiko, dass ein einzelner Vorgang den gesamten Betrieb belastet. Aktuell wird der VPS noch gemeinsam mit dem Personal-Angebot verwendet: Das ist eine logische Trennung, keine eigene virtuelle Maschine. Ein späterer eigener Business-VPS ist geplant.

Was ist noch offen?

Problem melden.

Wenn Sie eine verdächtige Anfrage oder eine Schwachstelle feststellen, schreiben Sie an account@vi-assist.com. Bitte zunächst nur Fehlerbeschreibung, Zeitpunkt und betroffene Seite senden – keine Passwörter, API-Schlüssel oder Kundendateien. Tests an fremden Konten oder Angriffe auf den Livebetrieb sind nicht Teil dieser Meldemöglichkeit.

Technische Orientierung: OWASP File Upload Cheat Sheet. Die Nennung bedeutet keine OWASP-Zertifizierung.

Business-Arbeitsbereich öffnen →

Freiwilliger Anmeldecode per E-Mail

Business verwendet E-Mail und Passwort. In Ihren Kontoeinstellungen können Sie zusätzlich einen achtstelligen Anmeldecode einschalten. Aktivierung und Deaktivierung verlangen Ihr aktuelles Passwort und einen Code an die bestätigte E-Mail-Adresse; andere Sitzungen werden danach beendet. Codes sind zehn Minuten gültig, nur einmal verwendbar und nach fünf falschen Versuchen gesperrt. Sie werden verschlüsselt gespeichert und nicht in Protokollen oder Sicherungen behalten.

Der Schutz hängt auch von der Sicherheit Ihres Postfachs ab. Eine Authenticator-App oder ein Passkey ist noch nicht verfügbar. Google- und Microsoft-Anmeldung sind separat eingerichtet. Sie geben mit der Anmeldung noch keinen Mail- oder Kalenderzugriff frei. Bestehende Konten werden nur nach erneuter Bestätigung verknüpft.

Freiwillige Website-Analyse mit Microsoft Clarity

Verantwortlich für diese Website ist Vivaldi Media. Wenn Sie „Analyse erlauben“ wählen, verwenden wir Microsoft Clarity auf der öffentlichen Business-Verkaufsseite. Klicks, Scrollbewegungen, Geräte- und Browserinformationen, besuchte Seiten und maskierte Sitzungsaufzeichnungen helfen uns, schwer verständliche Schritte zu erkennen und die Bedienung zu verbessern. Microsoft erhält dabei technische Verbindungsdaten, darunter Ihre IP-Adresse. Eine pseudonyme Kennung kann Seitenaufrufe einer Sitzung zuordnen; pseudonym bedeutet nicht anonym.

Die Rechtsgrundlage für die freiwillige Analyse ist Ihre Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und für nicht notwendige Speicherung oder Zugriffe auf Ihrem Gerät § 25 Abs. 1 TDDDG. Ohne Zustimmung laden wir den Clarity-Recorder nicht. Die Website funktioniert auch mit „Nur notwendige“. Werbung wird in unserer Clarity-Einbindung nicht freigegeben.

Clarity kann auf der gemeinsamen Domain vi-assist.com die Analyse-Cookies _clck und _clsk verwenden. Microsoft beschreibt außerdem mögliche Drittanbieter-Cookies in seiner Cookie-Dokumentation. Ihre Wahl speichern wir für höchstens 180 Tage im lokalen Browser-Speicher, ausschließlich um diese Entscheidung zu beachten. Über können Sie sie jederzeit ändern. Nach einem Widerruf wird diese Seite neu geladen und die Aufzeichnung beendet. Bereits zuvor rechtmäßig erfasste Daten werden durch den Widerruf nicht rückwirkend gelöscht.

Formulare, Eingaben und Dialoginhalte werden maskiert. Der angemeldete Arbeitsbereich auf app.business.vi-assist.com, private Chats, E-Mail-Bestätigung und Kundendokumente gehören nicht zu dieser Einbindung. Auch Seiten mit nicht freigegebenen URL-Parametern werden nicht aufgezeichnet. Bitte geben Sie trotzdem keine vertraulichen Daten auf einer öffentlichen Seite ein.

Empfänger ist Microsoft; eine Verarbeitung in den USA und weiteren Ländern ist möglich. Die Datenschutzhinweise von Microsoft erläutern internationale Übermittlungen und Schutzmechanismen. Nach der aktuellen Clarity-Dokumentation werden Wiedergabedaten für 30 Tage, Klick- und Heatmap-Daten sowie markierte oder favorisierte Sitzungen für bis zu neun Monate gespeichert. Für Auskunft, Löschung und weitere Datenschutzrechte verwenden Sie die Kontaktmöglichkeiten in unseren Anbieter-Datenschutzhinweisen.

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